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diabolos

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 22. November 2004

Beiträge: 359

Geschlecht: Männlich

1

Freitag, 2. September 2005, 16:20

Hurricane verursacht Anarchie in New Orleans

Ich habe Bilder im Internet gesehen und die sind wirklich schockierend. Die Nationalgarde patroulliert mit Panzern, Leute plündern und manche vergessen um aus der Stadt zu kommen auch Gesetz und Gewissen.

Frage an euch was würdet ihr in so einer Situation tun um aus der Stadt zu kommen!

Was denkt ihr über diese Katastrophe!!!
[GLOW=crimson]Faber est suae quisque fortunae[/GLOW]

Wollt ihr dass Vampire auch ein Heim haben dann klickt hier
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ich

Meisterin

Registrierungsdatum: 28. Februar 2004

Beiträge: 1 992

Geschlecht: Weiblich

2

Freitag, 2. September 2005, 22:58

Also was ICH nicht verstehe....in einem Staat ...wo Menschen im All herumfliegen als wärs was alltägliches...versagen Hilfsaktionen,werden Menschen im Stich gelassen.
Wenn ich da an die Flutkatastrophe vergangene Weihnachten denke,frage ICH mich schon an was das liegt...Südstaaten??! New Orleans ??!
Flehen um ein anderes, besseres Sein


--------

ICH
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

3

Samstag, 3. September 2005, 09:56

ist echt schlimm, was da passiert. zumal ich die plünderer verstehen kann...da macht sich totale verzweiflung breit, die haben nix zu fressen, kleine kinder wühlen im müll um was verwertbares zu finden...

postapokalyptische zustände....


und die höhe ist der Bush.....4! Tage nach dem Scheiß bequemt der sich da mal hin....war sicher noch im Urlaub
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

4

Samstag, 3. September 2005, 12:43

@prys ja, war er. echt, allein für diese aktion sollte man ihn absetzen, und zwar sofort - der lässt die armen dort unten völlig im stich...

normalerweise tun mir die amis nicht leid, wenn denen mal etwas passiert, weil sie oft sehr überheblich sind und eben sagen, ihnen könnte ja sowas nicht passieren. aber das, was gerade in new orleans abgeht, hat einfach keiner verdient, das ist wirklich übel. wenigstens hat sich der rest von amerika jetzt mal dazu bequemt, militär runterzuschicken - aber auch nicht, um zu helfen, sondern nur, um den nervösen zeigefinger einzusetzen, den sie im irak bekommen haben.
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Riveda

Profi

Registrierungsdatum: 26. Dezember 2003

Beiträge: 1 151

5

Samstag, 3. September 2005, 14:09

Halten wir uns für die Definition von Anarchie mal an Kant: Ordnung ohne Herrschaft.

Sprich also bitte lieber von Chaos und nicht von Anarchie.
"Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen." (Theodor W. Adorno)
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

6

Samstag, 3. September 2005, 20:03

Ich finde es krass, dass gerade in so einem kapitalistischen Land schon beim geringsten Zwischenfall die Anarchie ausbricht.
Die Flut ist ja nur vorübergehend. Wenn die USA mal einen Krieg erleben würden, wäre es endgültig aus. Besonders interessant finde ich dabei, dass gerade das kapitalistische Weltbild solches Chaos hervorbringt.
Der Kapitalismus predigt einem ständig, dass man sich selbst der Nächste ist und die anderen verrecken können, hauptsache man selbst überlebt. Das muss ja irgendwann in Anarchie enden...
Im Sozialismus würden sich alle gegenseitig helfen und selbst im Faschismus gäbe es zumindest aus Angst keine Plünderungen.

Natürlich gebe ich den Opfern mein Beieleid, nicht dass man mich falsch versteht. Helfen werde ich allerdings nicht. Denn 1. hat die USA auch nicht gespendet, als Dresden unter Wasser stand und 2. ist die USA kein Entwicklungland wie die Tsunamiebetroffenen Länder Ende letzen Jahres.
Die können sich selbst helfen. Ich sehe nicht ein, warum von meinen Steuerngeldern auch nur ein Cent nach New Orleans fließen soll, damit die Bushregierung sich ihr Geld für den nächsten Krieg sparen kann.
Die Testreihe Mensch ist jetzt abgeschlossen
Testobjekt muss nun leider eliminiert werden
Die Menschheit darf sich nicht unkontrolliert fortpflanzen...
Wir stoppen das Programm in 10 Sekunden... !

Herrschen, siegen, einsam sein...
Dachten wir...
Doch wir sind nicht allein!


Welle:Erdball
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ich

Meisterin

Registrierungsdatum: 28. Februar 2004

Beiträge: 1 992

Geschlecht: Weiblich

7

Samstag, 3. September 2005, 21:30

Der nächste Hurrikan braut sich zusammen...die Natur schlägt zurück.
Flehen um ein anderes, besseres Sein


--------

ICH
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Riveda

Profi

Registrierungsdatum: 26. Dezember 2003

Beiträge: 1 151

8

Sonntag, 4. September 2005, 05:04

Danke Darhel -_-"
"Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen." (Theodor W. Adorno)
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

9

Sonntag, 4. September 2005, 09:07

höre gerade auf n-tv:

geschätzter schaden: 100 Milliarden! Dollar 8o


::::

Die Armee hat mittlerweile (endlich?) eine Luftbrücke organisiert

Zahl der Toten ungewiss, weit über 1000 vermutet

90.000 warten noch auf Evakuierung
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

10

Sonntag, 4. September 2005, 12:48

am schlimmsten finde ich, wie mit der bevölkerung (bes. den schwarzen) umgegangen wird. fünf tage lang, man stelle sich das mal vor, regt sich gar nichts! lediglich ein paar soldaten mit nervösem zeigefinger werden runtergeschickt, um die zu erschiessen, die sich aus der not heraus holen, was sie am dringendsten benötigen. und nach fünf tagen kommen endlich hilfskonvois und krankenwagen - und nehmen nur die "wichtigeren" weissen mit, nicht die schwarzen. das wirkt ja fast, als wollten sie bei dieser gelegenheit die stadt so weit säubern, dass danach nur noch erwünschte bürger dort leben - mit viel geld und der richtigen politischen einstellung.
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

11

Sonntag, 4. September 2005, 13:35

poor black people don't interest no one.

wobei mich die überschrift schon ärgert. was ist das größere Problem? Der zustand von angeblicher Herrschaftslosigkeit, oder das massive sterben und Elend von Menschen?

ach kleine anmerkung (ja ich werde auch bei zeiten mal was inhaltlich fundierteres dazu schreiben, grad pack ich das einfach net).
Korrekter ausdruck für den zustand in new Orleans ist übrigen die Anomie, der Wegfall von Machtsruktur, auch "Zustand mangelnder sozialer Ordnung".
Es hat da genau so wenig was mit anarchie, wie mit kommunismus, Faschismus oder Theokratie zu tun. Es ist schlicht und ergreifend keine Ordnung vorhanden, bzw. die Nationalgarde ist nur partiell als ordnungsgeber vorhanden.
Herz voll Leid und Missgeschick,
Das voll sehnsucht Eden sucht,
Weine! - Oder sei verflucht!

Baudelaire
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

12

Sonntag, 4. September 2005, 14:24

Naja, trotz allem wird nunmal "Anarchie" als Synonym für "Chaos" genutzt....auch wenns eigentlich nicht richtig ist....

Is ja auch latte.....



Weiter im Topic bitte....
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Satyr69

langes Elend

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 3 244

Geschlecht: Männlich

13

Sonntag, 4. September 2005, 15:24

Kann verstehen das die Leute nach knapp einer Woche, in der so gut wie nichts passierte, plündern und wütend werden. Die die jetzt noch da sind, gehören ja der ärmeren Schicht der Region an. Denen gings auch schon vorher nicht gut und nun?
Wie würde man denn selbst reagieren, wenn man in der Zeit kaum Nahrung bekommen hat? Leichen in den Straßen liegen? Das bei Temperaturen von über 30 Grad. Banden durch die Straßen ziehen? Häuser brennen? Denke nicht das da jemand von uns "normal" bleiben würde.

Zitat

Im Sozialismus würden sich alle gegenseitig helfen und selbst im Faschismus gäbe es zumindest aus Angst keine Plünderungen.


Na sicher... Menschen in Not wird es wohl egal sein was für Systeme herrschen.
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Thurion

Profi

Registrierungsdatum: 29. September 2003

Beiträge: 881

Geschlecht: Männlich

14

Sonntag, 4. September 2005, 16:30

Wer sich um zu überleben Nahrungsmittel aus einem zerstörten Supermarkt holt, der ist in meinen Augen kein Plünderer und um die gehts auch nicht.

Mit Plünderern werden hier meist die gemeint, die mordend und vergewaltigend durch die Trümmmer ziehen und dabei alles zusammenraffen, was von Wert ist.

Da ist es nur natürlich, daß man der Nationalgarde, die bislang nur mit 300 Mann da war (Quelle Spiegel.de am Freitag).

Es ist auch eher eine Angelegenheit des Bundesstaates und weniger des ganzen Landes, weshalb der Präsident sich durchaus auch etwas Zeit lassen kann, was auch immer er in der Zwischenzeit gemacht haben mag, das werden wir wohl nicht erfahren.

Die Gouverneurin hat über 40k Soldaten angefordert. Die Polizei in New Orleans hat teilweise den Dienst quittiert!

Man bedenke, daß sich die USA "im Krieg" befindet und Schwierigkeiten hat überhaupt genügend Soldaten für irgendwas zusammenzukriegen!

Ich glaube auch nicht, daß wir eine Verantwortung haben den USA zu helfen, außer vielleicht mit Experten und ähnlichem, aber auf keinen Fall mit Geld oder gar Öl!

Mir persönlich ist jedes Mittel recht um zu überleben, aber ich würde nicht meine Menschlichkeit verlieren!
Heute ist einer dieser Tage an dem ich am liebsten im Stehen pinkle...

To be is to do (Kant). To do is to be (Sartre). Do be do be do (Sinatra).

www.trekcommand.de Star Trek Chat RPG
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Gutgore

Schüler

Registrierungsdatum: 2. September 2005

Beiträge: 90

Geschlecht: Männlich

15

Sonntag, 4. September 2005, 16:45

egal was pasiert. als erstes muss man über die usa schimpfen und jede aktion kann ja nur schlecht sein.


Während einem Sturm ist es etwas schwer Truppen einzufliegen udn es war auch nicht sofort am ersten Tag klar, dass man die Nationalgarde mobil machen muss um für Odnung zu sorgen.


btw stieg der Ölpreis weil im verwüsteten Gebiet eine der größten Ölraffinerien (Sammelstellen oder wie man das nennt) stand und nicht arbeiten kann.
Geschmiedet in den brodelnden Flammen des Hasses.
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

16

Sonntag, 4. September 2005, 17:48

@gutgore jaja, weil alle das tun und dabei immer so unheimlich undifferenziert sind, darf man jetzt kein schlechtes wort mehr über die usa verlieren, schon klar.
das mit dem ölpreis wurde mindestens zehntausendmal in den nachrichten erwähnt, ich glaube, den grund dafür KONNTE man gar nicht übersehen, selbst wenn man gewollt hätte. und das mit dem sturm ist uns auch klar. aber was da drüben gerade abgeht, ist trotzdem nicht in ordnung.

@plünderer: sicher, damit sind auch die gemeint, die "die gunst der stunde" nutzen und echt alles nur noch verschlimmern. aber ich wette, dass auch schon einige ums leben gekommen sind, weil sie nahrung für ihre familie versucht haben zu ergattern.
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

17

Sonntag, 4. September 2005, 20:22

die Amis hätten halt nicht das Sumpfland zwischen Meer und sich kultivieren sollen....wer durch sowas 40km! Land zwischen sich und Meer zerstört hat selbe schuld!

:D
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

18

Sonntag, 4. September 2005, 22:31

@prys bitte intopic bleiben.

Es gibt nicht DIE amis, und die leute die auf diesem flecken land leben, sind sicher nicht die, die eben jene kultivierung gewünscht hätten.
Herz voll Leid und Missgeschick,
Das voll sehnsucht Eden sucht,
Weine! - Oder sei verflucht!

Baudelaire
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

19

Sonntag, 4. September 2005, 23:00

Zitat

Original von Leronoth
@prys bitte intopic bleiben.




sry, aber nur weil ich dich öfters drauf hinweisen muss, intopic zu bleiben, musst du es nicht auch bei mir versuchen...was ich schrieb ist intopic. Weil: Thema betreffend....und NICHT irgendwelche "Politik-Anti-Politik-Arien"

Zitat

Es gibt nicht DIE amis, und die leute die auf diesem flecken land leben, sind sicher nicht die, die eben jene kultivierung gewünscht hätten.


Hmm....also ich denke schon, dass es eben die Bewohner dieses Landstriches sind, die auch die Kultivierung in die Wege geleitet haben. Denn warum sollten Andere, die von dieser Nutzbarmachung keinen Vorteil hätten, es veranlassen sollen. Zudem hat N-TV berichtet, dass seit Jahren die Verwaltung und die Bürgermeister der Stadt selbst, sich stark für die Kultivierung einsetzen. Zusammen mit der geographischen Lage der Stadt (bis zu 3m unter 0) war diese Kultivierung ausschlaggebend für die Katastrophe....


Ich habe fertig...

JETZT darfst du mich ermahnen, Intopic zu bleiben....
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

20

Sonntag, 4. September 2005, 23:06

du eghst auf eine offtopic kritik (antiamerikanismus) mit billigem antiamerikanismus ein und verlierst dabei jeglichen topic bezug. so einfach ists. also da ermahn ich dann einfach wie ichs richtig finde.

aber wnen ich mal zu deinem offtopicen intopic beitrag eingehe, so mag ich bezweifeln, dass die dort ansässigen "black poor people" eine kultivierung in unsicheres Gebiet für sinnvoll gehalten haben. Schließlich sind sie, wie wir sehen, politisches freiwild.
und sorry wer die Gründung von new orleans als zerstörung bezeichnet, der kann jegliche stadt als zerstörung beschreiben. hier wird land zugebaut, das ist nie natürlich, egal ob auf ehemaligem sumpfgebiet, oder auf ner wiese.


viel interessanter ist aber eh, was wichtiger ist. Die wirtschaftlichen konsequenzen, das entstehen einer Anomie, oder dass dort "Menschen" umkommen?
Ich jedenfalls erlebe mehr entzürnung über dne Ölpreis als trauer über die gestorbenen "Menschen".
Und der Threadtitel gibt glaub ichs hcon eine gute Tendenz ab, wie ich vorher schon erwähnt hatte.


EDIT: Abwertende Bezeichnungen für Schwarzafrikaner bzw. Afroamerikaner, werden hier nicht geduldet! Beschwerden per PN! Prys
Herz voll Leid und Missgeschick,
Das voll sehnsucht Eden sucht,
Weine! - Oder sei verflucht!

Baudelaire
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Elen

Elbenkriegerin

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Beiträge: 2 982

21

Montag, 5. September 2005, 21:41

*mich mal zwischen die zwei kampfhunde schieb* reichts langsam?

was die riesige erzürnung über die ölpreise angeht: mir kam das teilweise auch so vor, dass das als grössere katastrophe betrachtet wird als der tod mehrerer tausend menschen. finde ich persönlich ziemlich bedenklich; ich kann es zwar nicht verstehen oder sogar entschuldigen, aber nachvollziehen, warum dem so ist. der ölpreis betrifft die leute hier schliesslich direkt, und das bei der geldknappheit, die ohnehin schon in breiten teilen der bevölkerung herrscht...

ach, btw: es war anscheinend schon in der diskussion, ob sie die ganze stadt abreissen und ein paar kilometer weiter landeinwärts wieder bauen wollen, an einem günstigeren ort eben. wenn die da wirklich teilweise 3 meter unter dem meeresspiegel sind, ist das eine guuuute idee...
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

22

Montag, 5. September 2005, 21:47

Zitat

Original von Elen
*mich mal zwischen die zwei kampfhunde schieb* reichts langsam?


Tritt niemals zwischen den Nazgul und seine Beute :D
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Registrierungsdatum: 11. Oktober 2003

Beiträge: 3 270

23

Montag, 5. September 2005, 22:02

Mhh

ich finde es bei weitem schrecklicher, das kerngesunde Menschen innerhalb von paar Tagen sterben! Medikamente werden aus den zerstörten Krankenhäusern geklaut, die von nöten sind. Menschen sterben unter den Händen helfenden hinweg nur weil ein paar Gramm Insulin fehlt.
Sicherlich ist es schrecklich, dennoch [in dem Pkt geb ich Prys recht] ist der Mensch selbst schuld. Schon alleine hausen da seit Jahrehunderten Hurrikans, Tornados und Tsunamis rum und dennoch bombt der Mensch genau diese Landschaft mit Hochhäusern, Beton zu, sodass kein Platz der Natur geboten wird. Selbst schuld.
Ich kann zwar verstehen wie es den Leuten geht.
Ich denke auch, das die Natur nun mit aller Macht zurückschlägt. Hochwasser, Hurrikans, Tsunamis, Waldbrändte..

Ich warte noch darauf, bis die erste Spendenaktion in Deutschland gestartet wird - Denn in Amiland war keine für UNS damals.


[edit] Schau gerade Narichten an. Viele Menschen wissen noch nicht einmal, ob ihre EIGENE Familie noch lebt, Leichen treiben durch die Straßen, Benzin ebenso ode andere Chemikalien. Seuchengefahr, kein Wasser, ZU WENIGE Ärzte, Wasserverschmutzung.

@ Prys und Lero,

wie war das, klärt das via PN ._. Sich selber ständig darauf hinweisen sowas zu machen und sich dann nicht dran halten *klugscheiß*

RoB
Liebe ist wie der Wind - Man kann sie nicht sehen, aber fühlen!
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

24

Montag, 5. September 2005, 22:17

@rob, so gesehen hast du recht, der mensch ist selbst schuld - nur tragischerweise nicht die menschen, die jetzt darunter leiden -.-

@prys I AM NO MAN!!!

*hrhr*
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

25

Montag, 5. September 2005, 22:22

@RoB ich denke dass die die drunter leiden, nämlich die schwarze und weisse unterschicht, diese kultivierung nicht gnadenlos woltle. es ist einfach ne reine regierungsfrage ob land gewonnen werden soll oder nicht.
den hurricane katrina mit der flutkatastrophe in deutshcland zu vergleichen halte ich auch shcon vom ausmaß her für vollkommen falsch. heir war mehr hilfe für ein geringeres ausmaß vorhanden.
deswieteren denke ich haben die deutschen den amerikanern schon genug zu verdanken, und können sich durchaus bedanken.
Herz voll Leid und Missgeschick,
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Baudelaire
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