jap, endlich wieder ein grund zur freude.
gestern war der termin beim sozi, hab mich endlich mal informieren können und weiss jetzt, wie und wo ich mich an wen wenden muss, um an eine unterstützung ranzukommen. zuerst werd ich probieren, stipendien zu kriegen; falls das abgelehnt wird, kann ich ohne weiteres zum sozi gehen und dort einen antrag stellen. das heisst: finanzielle sorgen sind, wenn das alles durch ist, passé. werds nicht zum rausschmeissen haben, das ganz und gar nicht, aber ich werd auch keine angst mehr haben müssen, dass ich am ende vom monat nichts mehr zu essen habe

tja, das einzige problem sind meine eltern, weil die nicht so glücklich mit der lösung sind - ich muss ganz offiziell meinen ersten wohnsitz vom elternhaus nach basel verlegen und das könnte ihnen steuertechnisch probleme machen. sie könnens umgehen, falls dem so wäre - indem sie mich unterstützen. wenn sie das nicht tun, muss ich eben über ihren kopf hinweg für meine existenz sorgen, zurück zu ihnen gehen kommt jedenfalls nicht in die tüte.
und irgendwie fühl ich mich absolut wohl bei diesen zukunftsaussichten. ist jedenfalls bedeutend besser als heute.