Naja mit 8 Schilling würds gehen.
Er bekommt erst 16, spendet 10 hat also noch 6.
Dann hat er 12, spendet 10 und hat noch 4.
Bei der dritten Verdopplung hat er noch 8. Jetzt kann er natürlich keine 10 mehr spenden, schämt sich aber vermutlich so sehr, dass er 8 Schilling spendet und hochroten Kopfes die Kirche verlässt.
Mit einer ungeraden Zahl weiß ich nicht wie es aussieht.
Wobei wenn er am Anfang 7,50 Schilling hätte würde er
die Verteilung 15 haben, minus zehn wären 5, mal 2 wären wieder zehn.
Er wäre also schon nach dem zweiten Spenden pleite.
Mit 7,60 geht es nicht, mit 7,70 auch nicht.
Also mit glatten Kommazahlen geht es nicht. Also mit sowas wie: 7,50; 7,60 usw. Wie es mit völlig schiefen Werten aussieht weiß ich nicht.
Ich hab aber auch keine Lust mir einen Rechenweg zu überlegen, hab es also durch popliges Einsetzen gemacht.
Ich halte mich an Möglichkeit eins, weil meine Erfahrung sagt, dass sich Menschen eher so verhalten, als dass sie periodische, nicht rundbare, vermutlich noch irrationale Geldbeträge in der Hosentasche haben, noch dazu wenn sie in die Kirche gehen.
QIK
Kein Tag vergeht, ohne daß ich mich nicht aufgeregt hätte über Menschen,
die wirklich besser einen Goldfisch gekauft hätten.
Aber nein, es mußte ein Hund sein.
Dimidium facti qui coepit habet.
--Horaz