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seven

Pik As

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 818

Geschlecht: Männlich

1

Freitag, 7. November 2003, 13:02

leben

wie definiert ihr "leben"?
oder besser, andersrum gefragt, in welchem fall würdet ihr nicht mehr von "leben" sprechen?
was gehört für euch dazu?
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me how stupid
I am?
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Kao

König der Narren

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Beiträge: 3 675

Geschlecht: Männlich

2

Freitag, 7. November 2003, 13:08

Abwechslung
"In der Unendlichkeit des Seins ist nichts so klein wie das eigene Selbstbewußtsein."

Du bildest dir was auf deine Bildung ein?
Du denkst gespeichertes Wissen aus Büchern flösst anderen Respekt ein?
In Wahrheit bist du doch nur "so" klein und stehst da...ganz allein.
Du kannst deinen Frust ja doch nur an anderen auslassen.
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Registrierungsdatum: 5. Oktober 2003

Beiträge: 886

Geschlecht: Weiblich

3

Freitag, 7. November 2003, 13:41

ich würde nicht mehr von Leben sprechen, wenn man als Individuum nicht mehr existent ist. Wenn alles gleich ist.
Wer "1984" gelesen hat, weiß was ich mein. Ohne Freiraum würd ich auch nichtmehr von leben sprechen... das ist dann einfach vor-sich-hin vegetieren.

Für mich gehören zum Leben Gefühle. Das Recht, selbst entscheiden zu können...
Und vorallem auch, sich auszutauschen, mit anderen Menschen zu reden...

Mehr fällt mir grad net ein

Phoenix


~ In the meadow of sinful thoughts every flower is a perfect one ~

[...Embrace the moment and stay true to yourself...! ]

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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

4

Freitag, 7. November 2003, 14:17

Das kommt auf die Sichtweise an...

Das Universum lebt und alles Leben existiert an einem bestimmten Punkt der Raumzeit ewig. Der Weltraum verhält sich wie ein Organismus, dessen Gehirn wir als intelligente Lebewesen darstellen...

Leben an sich ist denke ich am schwierigstens zu definieren. Ist ein Stern ein Lebewesen? Er wandelt Energie um, er bewegt sich, er durchläuft Phasen - aber er hat kein Nevrensystem, keine Oragane, daher lebt er nicht...
Doch was sind Viren? Sie sind wie ein Stern, eine tote Form, die einfach exstiert, nur dass sie sich duplizieren kann. Aber an sich nur ein DNS-Strang mit einer Hülle. Viren erfüllen keinen Zweck, verhalten sich nicht wie Lebensformen.
Von Leben kann man wohl erst ab dem Stadium von Bakterien sprechen. Sie nehmen Nahrung auf und wandelnt sie um, sie betreiben Zellteilung, ja sie leben!
Und im ausgebauten Maße sind wir nach dem gleichen Prinzip gestrickt... Und wir leben!
Doch was ist mit Maschinen? Sie Bewegen sich, erfüllen Aufgaben, benutzen Energie usw. Doch sie leben nicht?
Mhhh, ja man kann sie ab und anschalten, das geht mit Lebewesen nicht, also sind die tote Formen.
Doch was ist mit intelligenten Maschinen (wenn es solche geben wird)? Sind sie auch tot? Sie können denken, also sind sie, aber man kann die ebenfalls an und ausschalten...
Also gehört zum Leben Intellekt! aber halt, eine Qualle ist ein Lebewesen und sie hat 0 Intellekt!

Man sieht also, Leben zu definieren ist extrem schwierig!!! Ich finde, ein wichtiger Bestandteil, welcher zum Leben gehört, ist Eigenständigkeit!
Eine Maschine ist nicht eigenständig, also ist sie keine Lebensform. Ein Android könnte Eigenstädnigkeit haben, also wäre er eine Lebensform!
Ein Stern existiteirt einfach nur, er folgt physikalischen Gesetzen und das war's, also ist er keine Lebensform. Ein Qualle hingegen bewegt sich eigenständig, sie hat einen Selbsterhaltungstrieb, der sie nach Futter suchen lässt. Sicherlich folgt sie auch nur einfachen Instinkten, aber immerhin hat sie welche. Deshalb explodiert ein Stern, während eine Qualle stirbt!
Ich denke in der Tat, dass der einzige Unterschied zwischen Lebewesen und toten Formen in der Eigenständigkeit begründet ist!
Die Testreihe Mensch ist jetzt abgeschlossen
Testobjekt muss nun leider eliminiert werden
Die Menschheit darf sich nicht unkontrolliert fortpflanzen...
Wir stoppen das Programm in 10 Sekunden... !

Herrschen, siegen, einsam sein...
Dachten wir...
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Welle:Erdball
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Ares

Deus ex Machina

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Beiträge: 672

Geschlecht: Männlich

5

Freitag, 7. November 2003, 15:09

Descartes hat es wohl auf den Punkt gebracht:

Cogito ergo sum

Ich denke also bin ich

Ansonsten definiere ich Leben über die 5 Merkmale der Biologie:

Fortpflanzung
Stoffwechsel
Bewegung
Reizaufnahme
Zellenaufbau

Biologisches Leben an sich ist nur ein komplexer chemischer Prozess...
Krankheit und Tod sind meine Begleiter
Viele geben mir ihre Seele zum Fraß,
Denn Hunger ist mein Wegbereiter
Und gezeugt bin ich aus Gier und Hass

Das Verderben ist meine Geliebte,
Ich lock euch mit dem Versprechen auf Sieg,
Doch hinterlass ich nur Besiegte,
Denn ich bin vernichtend, Ich bin der Krieg
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der Schütze

Der Pilger

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 4 911

6

Freitag, 7. November 2003, 16:57

Ich glaube, Leben lässt sich auf zwei Arten def., die hier beide schon genannt wurden:

1. biologisch (ab Hirn- Herztod ists halt aus damit :D)

2. wie Phoenix und Ares schon sagten: cogito ergo sum, oder jedenfalls auf keinen Fall die lebensweise von "1984" - BIG BROTHER IS WATCHING YOU!!!!

Ich selbst denke, dass wenn ich auf diese zweite Version kein Leben mehr hätte, dass ich mir das der ersten selbst nehmen könnte.
der Schütze
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Registrierungsdatum: 27. September 2003

Beiträge: 114

Geschlecht: Männlich

7

Freitag, 7. November 2003, 19:23

Drei Definitionen:

1. Die Biologische:
Man, es, was auch immer lebt wenn es einen Stoffwechsel (Atmung, Na<hrungsaufnahme) gibt und Fortpflanzung stattfindsen kann

2. Die Philosophische:
Sobald ich die Kontrolle über mein Leben komplett verloren habe, also das Recht zu denken was ich will, dahin zu gehen wohin ich will u. ä. würde ich mein Leben als beendet ansehen.

3. Die Medizinische:
Wenn der Hirntod eingetreten ist, in einem Körper also kein Bewusstsein mehr wohnt ist ein Mensch für mich nicht mehr am Leben (Dies gilt aber nur für Menschen, Tiere, ausser vielleicht Delphine, Wale und einige Affenarten haben sowieso kein Bewusstsein) In gewissen Sinne schliesst die zweite Möglchkeit diese dritte schon ein da ein Hirntoter die Kontrolle über alles verloren hat. Ich meine mit der zweiten Möglöichkeit aber vornehmlich auferlegte (staatliche) Restriktionen
die mir die Kontrolle über mein Leben nehmen.


DwD
NIL MORTIFI, SINE LUCRE
[ALIGN=center]
[/ALIGN]

EGO SUM ALPHA ET OMEGA
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Beiträge: 2 499

8

Freitag, 7. November 2003, 19:32

hab gewusst, dass dieser Thread irgendwann noch kommt....

hmm.....DAS Leben = Warten auf den Tod, währenddessen Fortpflanzen, spass haben viel scheisse mitmachen etc.

ZU leben = genießen, Trauern, langweilen (*grmlz*) sich ärgern, sich freuen, zwanghaft manche dinge machen (z.b. Arbeit, ohne geht´s halt ncih ganz) etc.
Fledermaushöhle - Die etwas andere Community

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HijaDeLaLuna

Mrs. Brainshaker

Registrierungsdatum: 27. September 2003

Beiträge: 2 365

Geschlecht: Weiblich

9

Freitag, 7. November 2003, 19:39

Zitat

Original von Discworld Death
Drei Definitionen:

1. Die Biologische:
Man, es, was auch immer lebt wenn es einen Stoffwechsel (Atmung, Nahrungsaufnahme) gibt und Fortpflanzung stattfindsen kann

2. Die Philosophische:
Sobald ich die Kontrolle über mein Leben komplett verloren habe, also das Recht zu denken was ich will, dahin zu gehen wohin ich will u. ä. würde ich mein Leben als beendet ansehen.

3. Die Medizinische:
Wenn der Hirntod eingetreten ist, in einem Körper also kein Bewusstsein mehr wohnt ist ein Mensch für mich nicht mehr am Leben (Dies gilt aber nur für Menschen, Tiere, ausser vielleicht Delphine, Wale und einige Affenarten haben sowieso kein Bewusstsein) In gewissen Sinne schliesst die zweite Möglchkeit diese dritte schon ein da ein Hirntoter die Kontrolle über alles verloren hat. Ich meine mit der zweiten Möglöichkeit aber vornehmlich auferlegte (staatliche) Restriktionen
die mir die Kontrolle über mein Leben nehmen.


DwD


Der Mensch nimmt mir die Worte aus dem Mund. Genau so seh ich das auch.

Celtic.
Es ist ein alter Gedanke:
je schärfer und unerbittlicher wir eine These formulieren,
desto unwiderstehlicher ruft sie nach der Antithese.

Hermann Hesse
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Resurrected

MiesePÖHter

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 3 031

Geschlecht: Männlich

10

Freitag, 7. November 2003, 19:49

Seid gegrüßt!
Leben ist ein Gefühl. Jemand der tot ist, kann auch leben. Was Descartes sagte, trifft die Sache nur ansatweise wie ich finde. Ich kann es momentan nicht genau beschreiben, aber ich denke Leben ist eine Sache der Überzeugung, eine Sache des Glaubens und natürlich auch des Denkens. Nur weil etwas atmet lebt es nicht. "Everyone dies, but not everyone really lives"

Resurrected

As sure as night is dark and day is light...
I keep you on my mind both day and night...
And happiness I've known proves that it's right...
Because you're mine...
I walk the line
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

11

Freitag, 7. November 2003, 23:02

"Ich denke also bin ich!" kann man als allgemeine Definition von leben vergessen, dass trifft nur auf höhere Lebensformen zu. Ich glaube kaum, dass ein Bakterium denken kann und dennoch lebt es!

@Ares:

Fortpflanzung: In gewisser Weise ja, aber auf künstliche Lebensformen trifft es erst zu, sobald sie neue Exemplare ihrer selbst bauen. Ist in dieser Form halt auf biologisches Leben beschränkt...

Stoffwechsel: Dieser dient zur Energiegewinnung. Ein Stern hat in gewisser Weise auch einen Stoffwechsel, er verbrennt Wasserstoff zu Helium und Helium zu schwereren Elementen. Doch er lebt nicht!

Bewegung: Alles im Universum ist in Bewegung, also wenn schon, dann eigenständige Bewegung!
Uns selbst da ist es noch eingeschränkt. Ein Roboter kann sich eigenständig bewegen, doch er lebt nicht...

Reizaufnahme: Das kommt der Definition von Leben sehr nahe und ist wohl der beste Punkt. Allerdings nehmen Roboter durch Kameras und Sensoren auch Reize auf, auf die sie reagieren, leben sie?

Zellenaufbau: O.k., Viren gelten ja nicht als echte Lebensformen (auf die trifft's ja nciht zu) und somit ist das schon ein ganzes Stück näher ander der richtigen Definition. Aber im falle von künstlichen Lebensformen wird dies einmal mehr umgeworfen...

Am besten man betrachtet das Universum als ganzes. Ich lebe, ich bin ein Teil des Universums, also lebt das Universum!
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SchwarzeTulpe

Königin der Nacht

Registrierungsdatum: 25. September 2003

Beiträge: 2 812

12

Freitag, 7. November 2003, 23:37

hm wenn man keine freunde hat würd ich es nicht mehr leben nennen
wenn man keinen spaß am leben hat
wenn man sich nichts leisten kann und nur von schulden lebt... also in den wirklich ärmsten verhältnissen
wenn man nichts im leben erreicht hat

tulpe
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Ares

Deus ex Machina

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 672

Geschlecht: Männlich

13

Samstag, 8. November 2003, 02:33

@ Darhel

du missverstehts da etwas:

Die Punkte dürfen nicht als einzelnes gesehen werden sondern nur wenn sie alle erfüllt sind kann man von Leben sprechen.

Eine Kerzenflamme erfüllt scheinbar alles, bis auf den Zellenaufbau.

Das ist der rein biologische Aspekt.

Nehmen wir das Beispiel des Roboters: Hätte er ein Bewusstsein könnte also eigenständig denken, so müsste man ihm, obwohl er ein reines Kunstprodukt ist "Leben" zusprechen, da er sich über sich selbst bewusst ist.

Aber mal ohne den ganzen SciFi Schnickschnack:
Leben ist eine Abfolge von Prozessen in komplexer organischer Materie, die sich ohne künstliche Hilfe vermehrt, Stoffe umwandelt, auf seine Umwelt reagiert und eigenständige Bewegung hat.
Krankheit und Tod sind meine Begleiter
Viele geben mir ihre Seele zum Fraß,
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Und gezeugt bin ich aus Gier und Hass

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Doch hinterlass ich nur Besiegte,
Denn ich bin vernichtend, Ich bin der Krieg
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

14

Samstag, 8. November 2003, 11:31

In der Fiction steckt auch immer das Science...
Man muss die Zukunft halt abwarten, was das angeht.

Ich denke, wir (als Lebewesen) können aus dem gefühl heraus entscheiden, was Leben ist. Das Leben erkennt seinesgleichen...
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Gargos

Schüler

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Beiträge: 136

Geschlecht: Männlich

15

Samstag, 8. November 2003, 13:17

darhel lass uns unsere kräfte vereinen und zusammen sind wir kapitän planet (damit das witzig ist muss man es deutsch sprechen)
einerseits toll wenn wir uns so oft einig sind (kein krieg) aber andererseits kann es (muss nicht vor allem nicht in der medienwelt) schnell langweilig werden (und dadurch krieg)

zum thema: contact ist ein genialer film und da wurde die außerirdischen als eine art energiewesen hingestellt und außerdem war er extrem religiös und gleichzeitig extrem atheistisch (paradox aber gerade deswegen so genial)
am genialsten wird es ja in star trek ich glaube 8 dargestellt als data seinen emotionschip bekommt...

das was ares meint ist irdisches biologisches leben wie WIR es kennen! und damit schließt er die mögliche existenz jeglicher anderen form aus

dann noch die anderen dinge die schwachsinn sind: man lebt schon bevor man denkt (bakterien) das andere ist sich am leben erfreuen oder keine ahnung wie man es ausdrücken kann... genießen... scheiße finden... drüber nachdenken...
außerdem (schonmal erklärt) sind auch tiere in bestimmten maße indelend und nicht nur die erwähnten sondern beispielsweise auch kraken (und noch mehr deswegen bsp) und ameisen und andere insektenkolonien sind einzeln nicht gerade intelligent aber haben in der gruppe dennoch soetwas wie intelligenz
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seven

Pik As

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Beiträge: 818

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16

Samstag, 8. November 2003, 14:17

hmm also was ich eigentlich meinte, war das was tulpe angesprochen hat
den biologischen kram wollte ich nur am rande abhandeln aber ist auch interessant...

klar, wenn dein herz/gehirn/wichtiger sonstiger bestandteil deines körpers kaputt ist, lebt man nciht mehr

ich meinte das eher so: braucht man dinge wie freundschaft, liebe, hoffnung und solche sachen um sein leben wirklich leben zu nennen?
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Ares

Deus ex Machina

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17

Samstag, 8. November 2003, 17:18

@ Gargos

0 von 2 Punkten

Ich habe zwei sich ergänzende Definitionen verwendet und nicht vorausgesetzt, das beides erfüllt sein muss.

Ich möchte an dieser Stelle daraufhinweisen, dass der Atomaufbau und damit das Verhalten von Molekülen im gesammten Universum gleich ist.

Diese Energiewesen (die eben auch nur der Fantasie eines Autors entsprungen sind) könnten wir, falls es sie gäbe auch nur als Lebewesen erkennen wenn sie echte Intelligenz, sprich Bewusstsein zeigen würden, vorher wären sie nur ein zufälliges physikalisches Phänomen.

@ Darhel

Weshalb sollte Leben instinktiv Leben erkennen können?

Die Menschen konnten auch erst ab einem gewissen Wissenstand erkennen, was lebendig ist und was nicht (Endeckung von Bakterien, Erkennen von Naturgesetzen, die Gottheiten ersetzen)
Krankheit und Tod sind meine Begleiter
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Absurd

Profi

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Beiträge: 950

18

Samstag, 8. November 2003, 17:24

Leben ist es ab dann nicht mehr wenn man mit fast null chancen total zerstört im krankenhaus an tausenden maschinen hängt und falls es doch besser wird nur als totaler bewegungsunfähiger krüppel weiterleben kann. Und das is kein Leben mehr! doch unsre bescheuerte gesetzgebung verbietet ja aktive sterbehilfe! X(
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Gargos

Schüler

Registrierungsdatum: 30. September 2003

Beiträge: 136

Geschlecht: Männlich

19

Sonntag, 9. November 2003, 13:35

die energiewesen sind ihr ja als ihr vater erschienen da sie sie ansonsten auch nicht hätte wahrnehmen können... natürlich fiction aber wie viel science?

ansonsten kann man es ganz pötisch simpel ausdrücken wie schiller(die truppe) mit mila mar: "es ist die liebe die uns leben lässt"
und passend zu "cube" gestern: ich bin komplett worth.........less
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DreamOfDarkness

Fortgeschrittene

Registrierungsdatum: 25. September 2003

Beiträge: 569

Geschlecht: Weiblich

20

Sonntag, 9. November 2003, 14:09

für mich persönlich ist "leben" zu fühlen und zu denken. und besonders aus dem fühlen folgt schon fast zwangsläufig so dinge wie seven angesprochen hat: liebe, freundschaft, hoffnung...
"Warum ich rückwärts gegangen bin?" sagte Pippi. "Leben wir etwa nicht in einem freien Land? Darf man nicht gehen, wie man möchte?"
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