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HijaDeLaLuna

Mrs. Brainshaker

Registrierungsdatum: 27. September 2003

Beiträge: 2 365

Geschlecht: Weiblich

26

Montag, 5. September 2005, 22:22

Naja,

mir tuts einfach leid um die Menschen dort, zum einen wird New Orleans einfach überwiegend von Schwarzen bevölkert (wobei ich nicht weiß, ob das die Ursache mangelnder Hilfe ist) und zum anderen war George W. Bush ja eh mal wieder im Urlaub (ZITAT: "Ich habe extra meinen Urlaub abgebrochen um mir das Unglück anzusehen" ) Woooowww...

New Orleans ist einfach eine sehr schöne Stadt gewesen. Sie war eine DER Städte die den Jazz begründet haben (und mir geht es jetzt net drum, wer hier Jazz hört und wer net, sondern einfach um das Musikerbe, dass dabei zugrunde gegangen ist).

Nicht nur der Hurricane sondern auch die marroden Dämme waren letztendlich schuld, dass New Orleans im Prinzip total zerstört ist, sondern auch die Tatsache, dass die Stadt in absolutem Durchzugsgebiet von Hurricanes sowie auf totalem Morrast gebaut wurde.
Das Klima passt natürlich jetzt gerade auch perfekt umd Krankheiten hervorzubeschwören, und bei all den Leichen und dem dreckigen Wasser tun mir die Menschen einfach leid.
Ich finde, dass die absolut nichts für die Politik ihres werten Presidenten können, und dass die 5 Tage warten müssen, um überhaupt mal gerettet zu werden bzw versorgt zu werden, entschuldigt zwar nicht das vergewaltigen von Frauen und Kindern und erschießen von Leuten, aber das klauen von Wasser/Lebensmitteln allemal.
Denn die Behörden wussten was auf sie zukommt, sonst hätte es nicht vor der Kathastrophe diese ewig langen Autoschlangen aus der STadt raus gegeben, aber wer kein Auto hat bzw nciht mal geld für ein Zug/Busticket und im Prinzip schon verurteilt ist, diese ganze Scheiße mitzuerleben, der hat möglicherweise auch das Recht, sich dann noch überlebenswichtige Dinge (von was anderem möchte ich jetzt gar net sprechen) zu erhalten bzw sich diese Dinge wenn sie vorhanden sind, zu nehmen.
Die leute die jetzt noch in der Stadt sind, sind bestimmt nicht die, die sich was leisten können. Sondern die, die vorher nichts haben und jetzt noch weniger haben, und allein dass denen selbst in solcher Situation nicht gehofen wird, dass selbst die Notversorgung zusammen bricht und die Nationalgarde einschreiten muss ist schon traurig genug, aber dass Bush keine Hilfe von außen akzeptiert hat, die letzten Tage ist noch trauriger.

Luna.
Es ist ein alter Gedanke:
je schärfer und unerbittlicher wir eine These formulieren,
desto unwiderstehlicher ruft sie nach der Antithese.

Hermann Hesse
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Gutgore

Schüler

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Beiträge: 90

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27

Montag, 5. September 2005, 22:32

wieso darüber aufregen in welcher landschaftlichen lage new orleans gebaut wurde?

zur zeit der gründung war wichtig das die stadt an einer flussmündung liegt und es gab keine dauernden hurricanes.

die konnt man nicht einafch ein paar kilometer verschieben nur weil man dann später herausgefunden hat dass der boden scheiße ist vll mal ein hurricane durchkommen könnte.



man hätte sie allerdings besser sichern können udn zum schutz der leute vorsorgen. gründlciher evakuieren oder so.


war das wasser eigentlich nicht schon in der stadt bevor die maroden dämme gebrochen sind? denke der sturm selbst hat einen großteil erledigt.
Geschmiedet in den brodelnden Flammen des Hasses.
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Riveda

Profi

Registrierungsdatum: 26. Dezember 2003

Beiträge: 1 151

28

Dienstag, 6. September 2005, 00:01

Die USA haben ihre innenpolitische Krise. Auf einer Benefizveranstaltung wich Kanye West vom Telepromptertext ab und sprach offen aus, was viele denken - die Benachteiligung der Schwarzen bei der Evakuierung. Und so, wie derzeit mit den Problemen umgegangen wird, bleibt abzuwarten, was daraus noch wird,
"Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen." (Theodor W. Adorno)
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

29

Dienstag, 6. September 2005, 00:44

Zitat

Original von Gutgore
zur zeit der gründung war wichtig das die stadt an einer flussmündung liegt und es gab keine dauernden hurricanes.


ach, nicht? da sagen die wetteraufzeichnungen aber etwas anderes ;)

allerdings... die unwetter werden weltweit schon häufiger und schlimmer, das sagen die wetteraufzeichnungen leider auch...
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Thurion

Profi

Registrierungsdatum: 29. September 2003

Beiträge: 881

Geschlecht: Männlich

30

Dienstag, 6. September 2005, 09:29

Man ist davon ausgegangen, daß dieser Hurricane an NO vorbeizieht und die Stadt nicht tangiert, deshalb haben die Behörden nur zögerlich reagiert. Das viele Menschen das nicht geglaubt haben und doch weggefahren ist, zeigt ja, daß die nicht alle dumm sind.

Was hätte man denn noch zu Evakuierung der Armen tun können? Armee einsetzen? Die haben doch jetzt nach der Katastrophe immer noch Probleme genügend Soldaten zusammen zu kriegen um der Lage Herr zu werden, weil zuviel Militär im Einsatz ist und für solche Krisen nicht zur Verfügung steht. In USA gibt es nun mal kein THW, welches das regeln könnte, die benutzen dafür nun mal ihr Militär.

Nach einer solch gewaltigen Naturkatastrophe ist es nur natürlich, wenn einige (um nicht zu sagen viele) Menschen länger auf Rettung warten müssen, die Rettungskräfte müssen ja auch erstmal wissen was los ist und wie sie rankommen!

Bis dahin muss man halt überleben und auch mal ein paar Nahrungsmittel klauen. Wer dann mehr mitnimmt (Schmuck, Geld etc.) oder anderen Menschen dafür wehtut gehört erschossen. Es klingt hart, ist aber leider auch so einfach ^^
Heute ist einer dieser Tage an dem ich am liebsten im Stehen pinkle...

To be is to do (Kant). To do is to be (Sartre). Do be do be do (Sinatra).

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Gutgore

Schüler

Registrierungsdatum: 2. September 2005

Beiträge: 90

Geschlecht: Männlich

31

Dienstag, 6. September 2005, 16:19

Zitat

Original von Elen

Zitat

Original von Gutgore
zur zeit der gründung war wichtig das die stadt an einer flussmündung liegt und es gab keine dauernden hurricanes.


ach, nicht? da sagen die wetteraufzeichnungen aber etwas anderes ;)

allerdings... die unwetter werden weltweit schon häufiger und schlimmer, das sagen die wetteraufzeichnungen leider auch...


es gab also um 1800 (bzw gründung war schon 80 jahre früher) klimaforscher die aus wetterdaten ihre schlüsse gezogen haben udn hätten vorraussagen können das mal so etwas abgeht?


udn zum letzten post von Thurion: /signed :)
(bin da ganz deiner meinung)
Geschmiedet in den brodelnden Flammen des Hasses.
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

32

Dienstag, 6. September 2005, 20:29

nicht nur dummheit kann ein grund dafür sein in der stadt geblieben zu sein. Auch armut scheint da eine mehr als tangierende rolle zu spielen.

"poor black people interest no one", ich finde die aussage triffts einfach.
Herz voll Leid und Missgeschick,
Das voll sehnsucht Eden sucht,
Weine! - Oder sei verflucht!

Baudelaire
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Elen

Elbenkriegerin

Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003

Beiträge: 2 982

33

Dienstag, 6. September 2005, 20:48

@gutgore klimaforscher im heutigen sinne gab es damals vielleicht noch nicht. aber sehr wohl aufzeichnungen über das wetterverhalten und natürlich hurricanes. wetteraufzeichnungen reichen weiter zurück, als dir vielleicht bewusst ist. sooo neu ist diese "erfindung" auch nicht - sinnvoll, ist doch das wetter, seit es menschen überhaupt gibt, für deren überleben massgeblich mitentscheidend.
übrigens, daraus, dass es keine klimadaten im heutigen sinne von damals gibt, zu schliessen, dass es damals keine hurricanes gibt, halte ich für... äh... unlogisch...

fakt ist: das gebiet ist seit jahr und tag hurricanegefährdet, aufgrund der geographie. daran war vor tausend jahren nichts anders und wird in tausend jahren auch nichts anders sein, das ändert sich erst, wenn sich die kontinente weit genug verschoben haben, dass die winde anders geleitet werden und die meeresströmungen sich anders verhalten und bla... klar, von welchen dimensionen wir sprechen?
die intensität der hurricanes ist etwas anderes, scheint aber, wie ich heute herausgefunden habe, regelmässig zu- und wieder abzunehmen. so waren die hurricanes zwischen 1960 und 1990 einiges schwächer, während sie vorher stärker waren und auch jetzt wieder zunehmen, voraussichtlich aber bald wieder abnehmen. btw ein fakt, den man mit dem treibhauseffekt nach aktuellem wissensstand (noch?) nicht in verbindung bringen kann. und da das eine relativ junge erkenntnis ist (soll heissen, weniger als hundert jahre alt), konnten die menschen um 1800 herum natürlich noch nicht abschätzen, dass katrina einmal über new orleans hereinbrechen und es verwüsten würde... ;/)
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Gutgore

Schüler

Registrierungsdatum: 2. September 2005

Beiträge: 90

Geschlecht: Männlich

34

Dienstag, 6. September 2005, 21:37

ich wollte eigentlich nur ausdrücken, dass man heute nicht sagen kann dass es dumm war an dieser stelle eine stadt zu gründen.

damals hat man sich bei der stadtplanung keine gedanken gemacht ob es irgendwo hurricanegefärdet ist.
Geschmiedet in den brodelnden Flammen des Hasses.
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Riveda

Profi

Registrierungsdatum: 26. Dezember 2003

Beiträge: 1 151

35

Dienstag, 6. September 2005, 23:31

Damit kann man im Grunde doch heute sagen, dass es unklug bzw. dumm war.
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Gutgore

Schüler

Registrierungsdatum: 2. September 2005

Beiträge: 90

Geschlecht: Männlich

36

Mittwoch, 7. September 2005, 16:21

ok falsche formulierung.

es war aus heutiger sicht dumm aber die gründer wussten nicht von dem risiko.
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Darhel

Meister

Registrierungsdatum: 26. September 2003

Beiträge: 1 755

Geschlecht: Männlich

37

Mittwoch, 7. September 2005, 20:47

Ich habe jetzt noch einmal Reportagen darüber gesehen. Es ist wirklich hart, wie zuerst alle Schönen und Reichen evakuiert wurden. Dann alle anderen Weißen und zum Schluss die Schwarzen.
Einige Augenzeugen berichteten wie die Evakuierungshelfer riefen: "Weiße zuerst" und einige sogar zu ihren kollegen meinten "Die Schwarzen können gleich ganz hier bleiben und verrecken". So hat die Katastrophe vor allem eins gezeigt: Dass Rassimus und Klassendenken in Amerika vor humanitärer Hilfe stehen und der Staat total versagt hat!

Warum müssen jetzt eigentlich deutsche Teams mit Wasserpumpen nach Amerika reisen, um New Orleans wieder trocken zu legen? Man könnte meinen, sowas wie Pumpen gäbe es in den USA nicht.
Die Stadt ist eh verloren, liegt sie doch schon längst unter dem Meeresspiegel und die Landzunge, auf der sie steht, wird zunehmend kleiner. Ein Wiederaufbau ist verschwendung von Ressourcen. Meiner Meinung nach soll man die ganze Schaddstoffe aus dem Wasser filtern und alles Umweltschädigende aus der Stadt entfernen und sie dann dem Meer überlassen.
So hart es für jene klingt, die ihre Häuser und Grundstücke verlieren: Der nächste Hurrikan kommt bestimmt und spätestens in 10 Jahren ist New Orleans für immer verloren. Das ist unaufhaltsam, es sei denn, man will eine Kuppel über die Stadt bauen, quasi als erste Unterwassermetropole...
Die Testreihe Mensch ist jetzt abgeschlossen
Testobjekt muss nun leider eliminiert werden
Die Menschheit darf sich nicht unkontrolliert fortpflanzen...
Wir stoppen das Programm in 10 Sekunden... !

Herrschen, siegen, einsam sein...
Dachten wir...
Doch wir sind nicht allein!


Welle:Erdball
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Kedyns Krähe

Kritiker ;-)

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2004

Beiträge: 2 960

38

Mittwoch, 7. September 2005, 21:07

Zitat

Original von Darhel
Einige Augenzeugen berichteten wie die Evakuierungshelfer riefen: "Weiße zuerst" und einige sogar zu ihren kollegen meinten "Die Schwarzen können gleich ganz hier bleiben und verrecken".


Es gibt auch andere Augenzeugen....die schwören auf ihr Leben und das ihrer Kinder, dass Ausserirdische ihnen eine Analsonde verpasst haben


Wenn das mit dem "Weiße zuerst" wirklich so gewesen sein soll....glaubst du ehrlich, dass das dann da so "friedlich" abgelaufen wäre??
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

39

Mittwoch, 7. September 2005, 21:12

ich denke dass es hochstilisiserte einzelfälle sind.
New Orleans ist ja jetzt nicht so klein, und dass bei der ganzen sache ein ziemlich krasser rassismus vorhanden ist/ zu tage kommt, kann meiner meinung nach nicht bestritten werden.

von daher glaube ich durchaus dass einzelpersonen so was rumposaunt haben.
es wäre imos ehr unwahsrcheinlichw enn ausgerechnet kein rassist beid en aktionen aktiv gewesen ist.
und wenn dann noch ne extremsituation dazukommt kommt sowas verdammt schnell über die lippen...
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Gutgore

Schüler

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Beiträge: 90

Geschlecht: Männlich

40

Donnerstag, 8. September 2005, 17:06

es hätte mich gewundertwenn es unter so vielen tausenenhelfern nicht auch mindestens einen rasist gegeben hätte.

diesen aber als beispiel für alle weißen amerikaner darzustellen halte ich für übertrieben.




btw haben die US pioniere schon über 25cm wasser abgepumpt (denkt mal an die fläche) bevor die dt Pumpen überhaupt los sind. Die Deutschen helfen nur weil sie eben auch welche haben und zum Teil bessere.
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Beiträge: 536

Geschlecht: Männlich

41

Donnerstag, 8. September 2005, 18:36

Zum Thema Anarchie in N.O. bemerkte meine Tageszeitung sehr treffend:

"Homo homini lupus" (Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf)
CARPE VITAM!
MORS CERTA - HORA INCERTA
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Elen

Elbenkriegerin

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Beiträge: 2 982

42

Donnerstag, 8. September 2005, 20:06

allerdings wäre das krumm, den rassismus einzelner allen anzulasten. immerhin gab es auch mehr als nur ein paar (weisse) helfer, die sich mit booten regelrecht in die stadt geschmuggelt haben (weil sie ja nicht reingelassen wurden), um ein paar arme schwarze rauszuholen. und das ist ja wohl alles andere als rassistisch.
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Leronoth

Kritischer Theoretiker

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 7 082

43

Donnerstag, 8. September 2005, 20:59

rassismus unterstelle ich einer struktur die es zulässt, dass ein so überproportionaler Teild er Armen schwarz ist.
Das indiciduum zählt da wenig. es gibt immer solche und solche. die struktur ist die eigentliche gefahr....

das zur korrektur. hab auch schon wirklich korrekte weiße amerikaner getroffen....
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Thurion

Profi

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Geschlecht: Männlich

44

Freitag, 9. September 2005, 07:39

stell mir grad vor wie das abgelaufen wäre, wenn der Staat da eingreifen würde:

Helfer A: WEIßE ZU ERST!!!
Opfer: ???
Helfer B (vom Staat): Was? Oh Sie sind ein Rassist, hören Sie auf zu helfen!

Ich denke eher nicht, das wird dem Staat egal sein, weil sie jeden Mann gebraucht haben.

Was aber nicht bedeuten soll, daß ich es gutheißen will, aber gleich alle dafür verantwortlich zu machen, und die sind ja schließlich dieses Struktur, halte ich für falsch.
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