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. Registrierungsdatum: 4. Dezember 2005
SOLANGE man sich dessen bewusst ist,was man da tut...
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wobei erwähnt werden muss dass thc keine physische abhängigkeit hervorrufen kann. ganz im gegensatz zu alkohol...
Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003
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Original von Masilius
Ist die psychische abhängikeit denn überhaupt geringfügiger einzuschätzen als die physische ?
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. Dann habe ich diesen Typen kennengelernt, er hat das Zeug geraucht und uns erzählt wie gut das war, usw. Aus versehen wurde ein Stück von Haschich weggeworfen. Der Typ hat angefangen zu zittern, wurde ganz nervös und dann ist er sogar zum Container gegangen und das Zeug gesucht. Ich hab geraucht, aber ich mag das nur wenn ich lust und laune idazu habe. Ich war noch niemals anhängig.
. Die Abhängigkeit die die Zigarreten produzieren, war zumindest in meinem Fall nur Psychologisch.
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Original von Riveda
Die Fälle, bei denen das Kiffen eine Psychose auslöst, sind soweit ich weiß zwar vorhanden, aber weit davon entfernt regelmäßig aufzutreten. Vor allem ist dazu wohl ein ziemlich exzessiver Konsum notwendig, und da würde das Ergebnis z.B. auch bei Alkohol nicht besser aussehen.
Registrierungsdatum: 23. Dezember 2003
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Original von QuadratImKreis
Der zweite Grund ist, dass ich so dermaßen wenig vertrage, dass ich an ner Tüte nur zwei Mal ziehen muss um völlig weg zu sein. Wenn man jetzt mal von 2/3 Tabak, 1/3 Gras ausgeht.
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Kiffer wollen sich nur selten prügeln, das finde ich einen großen Vorteil.
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Körperliche Abhängigkeit von Nikotin ist Bullshit.
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Psychische Abhängigkeit beginnt dann, wenn Situationen ohne Begleitung der Droge nicht mehr vorstellbar erscheinen und, ob das das Koks ist, ohne das man sich nicht mehr traut das Arbeitsamt zu betreten oder, ob das das Gras ist, ohne das man keinen Spaß mehr mit Kumpels hat ODER ob das die Kippe nach dem Essen oder das Bier in der Disco ist, ist völlig egal.