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Registrierungsdatum: 21. Februar 2006
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Original von Leronoth
nun eine kuh mag das aus diesem grund da sie in der haltung an eine tägliche melkung gewöhnt wird. der körper glaubt also ein kalb stillen zu müssen und produziert nun immer weiter milch. wenn du jetzt natürlich den körper der kuh an eine solche melkung gewöhnt hatts, kann sie nicht mehr ohne.
damit tut der mensch dem tier also nix gutes sondern macht nur das zu ende was er angefangen hat.
eine kuh in freier wildbahn (gibts sowas überhaupt noch?) produziert genauso milch wie jedes andere säugetier auch nämlich genau in der zeit der stillung...
Registrierungsdatum: 21. Februar 2006
Zitat
Original von Lia
Ok ...Fleisch zu essen hat abe für viele auch eine Tratition (s. die Ganz an Weihnachten), und es hängen neben den vielen Arbeitsplätzen auch massig Konzerne dran .... Ich rede jetzt nicht nur von der kleinen Verkäuferin hinter der Wursttheke.Andererseits erdreistet sich der Mensch nachdem er vor hunterten von Jahren Wölfe und Bären in Deutschland ausrottet die Zahl mancher Wildtiere zu verringern, damit ein geiwisses Gleichgewicht erhalten bleibt.
Nein, aber Krieg kurbelt die Wirtschaft an, (natürlich nicht auf Dauer denn irgendwann sind alle resourcen erschöpft), außerdem gibt er mit der nötigen Überlegenheit acht.

Registrierungsdatum: 21. Februar 2006
Zitat
Original von Lia
Das ist aber trotzdem Unreakistisch ... ich kann mir z.B. nie im Leben vorstellen, dass sich meine Familie von Tofu ernährt ....... Schon alleine wegen der Gewohnheit...
;ein letzter Satz:
"Nein, aber Krieg kurbelt die Wirtschaft an, (natürlich nicht auf Dauer denn irgendwann sind alle Resourcen erschöpft), außerdem gibt er mit der nötigen Überlegenheit Macht."

) und meine Wanderschuhe sind bevorzugt aus Leder. Die Schlachtung eines Tieres an sich finde ich ebensowenig verächtlich, wie das Essen eines solchen. Was ich allerdings von Grund auf verabscheue und ablehne sind diese vollkommen abscheulichen Massentierhaltungen und -transporte. Zum Glück muss ich diese Grausamkeiten in Tirol nicht unterstützen. Was ich niemals verzehren werde sind Herzen, denn, so lächerlich es klingen mag, ich erachte das Herz als Lebensspender eines jeden Lebewesens. In den meisten der "primitiven" Kulturen wird das Herz der Beutetiere vergraben, damit das Tier seinen Frieden finden kann, doch ich fürchte, es wäre von den Bauern hier zuviel verlangt, dieses ebenso hand zu haben. Registrierungsdatum: 21. Februar 2006
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Original von Szascha
ctens) lero! DU argumentierst mit den cops?*g* da tun sich ja abgründe auf...

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Original von Leronoth
@Hija de Luna du gehst ganz shcöna uf die frage wertrational oder zweckrationales verhalten ein.
ich dneke auch dass es wenig ändert wenn vereinzelte leute sich vegan ernähren, bis eben auf die wertmoralische sache.
aber rein ökonomishc ist doch wohl vollkommen logisch dass es eine verringerung des fleischangebots gibt wenn die nachfrage sinkt.
es wäre ja auch vollkommen unlogisch dennoch genauso viel zu produzieren obwohl der gewinn sinkt...
Beim walfang spielen da nämlich glaube ich auch noch walfett und andere wahlprodukte ne rolle...
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Original von HijaDeLaLuna
Die Diskussion ist zwar schon ein bisschen fortgeschritten, aber doch nochmal kurz zurück zum Beispiel Walfleisch.
Beim Walfleisch ist es so, dass wirklich nur Eskimos was davon haben, die ganzen anderen Länder die Wale abschlachten sind in der Lage die ganzen Walprodukte mittlerweile durch effizientere und billigere Naturprodukte nachzustellen. Man müsste also auf den Wal als Fettproduzent nicht mehr zurückgreifen. Es ist eine Tradition und die könnte mal gebrochen werden. Denn wenns so weiter geht, dann muss man sich früher oder später auf etwas anderes als Wale konzentrieren, denn es sind keine mehr da. Desweiteren frag ich mich, was Norweger und Amerikaner mit Walfang verbinden? Sicherlich keine Wertevorstellung.
Registrierungsdatum: 21. Februar 2006
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Original von Celest
Also, entschuldigung.
"Die armen Tiere die sich net wehren können"
Da stellen sich mir die Haare. Ne Katze frisst ne Maus auch ohne zu fragen... Und sagt mir jetzt net das sei eben Instinkt oder Natur.
Es liegt wohl auch in der Natur des Menschen Fleisch zu essen (und früher haben die "Menschen" auch gejagt).
Ich will hier wirklich niemandem zu nahe treten, aber das ist doch ein ebenso fadenscheiniges Argument.
Was die Massentierhaltung angeht stimm ich QiK zu. Klar is das kacke - aber wir leben wie gesagt in ner "fortgeschrittenen" Zeit... (was teilweise ironisch gemeint is)
Zitat
Original von Szascha
So...und jetz sag mir mal wie du das finden würdest wenn irgendwo im nirgendwo menschen herangezüchtet würden nur um dein scheissbedürfniss nach fleisch und lederschuhen zu stillen und Mütter künstlich schwanger gehalten werden um dir deine warme frühstücksmilch zu bescheren? Naaa? Klickerts?
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Original von Leronoth
@elthinithil da fällt mir eigentlich der gute spruch "nur die freiheit ist artgerecht" ein....
Registrierungsdatum: 21. Februar 2006
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Original von al sifr
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Original von Leronoth
@elthinithil da fällt mir eigentlich der gute spruch "nur die freiheit ist artgerecht" ein....
was ein netter spruch ist, aber leider noch zu beweisen.
insbesondere mit blick auf die domestizierten rassen ist gerade das gegenteil denkbar.
(je, nachdem was man unter artgerecht so verstehen will, was eher unklar ist; fast jede definition wird ungewollte konsequenzen bringen)
