Das kommt ganz auf den Film an. Bei "Es lebt!" fand ich das Happy End recht philosophisch und gelungen. Außerdem hat's einen gefreut, dass die fiesen Charaktere ihr Fett wegbekommen haben. auch in "Sleepy Hollow" fand ich das Happy End schön und bei Star Trek ist es zumeist ja eh offen, was die Filme angeht.
Apopos offenes oder negatives Ende, die Star Trek Serien und Outer Limits sind da ja wohl die absoluten Vorreiter! Man weiß nie, ob es gut oder schlecht ausgeht oder ob das Ende ganz und gar offen bleibt.
Wie z.B. die Voyager Folge "Reue", wo der Todeskandidat trotz selbiger am Ende doch hingerichtet wird und bei Outer Limits fang ich gar nicht erst mit Beispielen an.
Wie gesagt, es ist immer Situationsabhängig, welches Ende passt. Was ich allerdings wirklich nicht ab kann, sind solche Schnulzen, wo man schon am Anfang weiß, wie es ausgeht, die Liebenden sich in die Arme fallen und die Sonne untergeht! Im Leben gibt es kein Happy End, es geht immer weiter, bis zum Tod!!!
Deshalb fand ich "Titanic" gegen Ende auch gar nicht mal so übel... *gluckgluck*