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Ich will mich keinesfalls mit Rechtsphilosophie auseinandersetzen, zumal dieses Fach an meiner FH nicht angeboten wird Außerdem geht es hierbei nicht um das Ziel der Strafe, sondern um die moralische (Un)Vertretbarkeit der Todesstrafe *sfg Wir sollten zum Thema zurrückkommen, denn da waren wir uns ja einig
Davon würde ich auch keinesfalls ausgehen wollen. Außerdem wollte ich dergleichen absolut nicht unterstellen. Mir ist durchaus bewusst, dass das Leben als "Knacki" alles andere als einfach ist, sofern es jemals einfach war. Aber auch diese Form der "Gesellschaft" erhält dem Täter/Mörder/Verurteilten ein Stück seiner Menschlichkeit. Er ist zwar zur Randgestalt der Gesellschaft geworden, allerdings gibt ihm dieses "Rudelverhalten" eine gewisse Stärke. Und wenn man lebenslang im Gefängnis vermodert...
Sozialkritisch betrachtet stellt allerdings die Einzelhaft die größte menschenmögliche Strafe dar, da der Mensch evolutionstechnisch bedingt ein Gesellschaftwesen ist. Wenn man dem Menschen nun die Möglichkeit der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, welches es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in einem Gefängnis gibt, verwährt, stellt dies in meinen Augen die größte Strafe dar. Ich kann mir außerdem nicht vorstellen, dass der Aufenthalt unter "Gleichgesinnten" in irgendeine...
Ich schließe mich dem an: herzliches Servaz *wink und schmunzel Welcome in darkness' home, Mephitopheles ...
Woran willst Du festemachen, ob diese Menschen es verdient haben, zu leben? Man kann schlecht die guten und weniger guten Taten gegeneinander abwägen. Ferner bin ich der Auffassung, dass im Endeffekt alle Menschen gleich sind, egal, was sie auf dem Antlitz dieser Erde verbrochen haben. Im Umkehrschluss bedeutet dass, dass Menschen, die die gleichen frefelhaften Taten begangen haben, unabhänig vom Ort ihrer Handlung, die gleiche Strafe erwartet. Da dies jedoch praktisch nicht durchführbar ist ......
Ich kann mich Visce nur anschließen. Als "wahnsinnig" tituliert wird in der Regel nur, was den Verstand des "Normalbürgers" übersteigt und sich mit dessen Auffassungsgabe in kein bestimmtes Muster oder in keine bestimmbare Schublade pressen lässt. Entsprechend ist wahnsinnig nicht, wer denkt, wahnsinnig zu sein, sondern vielmehr derjenige, der von der Gesellschaft zum "Irren" degradiert wird.
Opportun zu sein, muss in meinen Augen nicht zwangsläufig bedeuten, dass man seine Ideale auf gut Deutsch über den Haufen wirft. Obwohl es sicherlich so ist, dass, wenn man ausschließlich opportun denkt und entsprechend handelt, es durchaus möglich ist, seine Ideale also entsprechend das, wofür man einsteht, verrät. Ferner bedeutet Opportunismus nicht, dass man kleinkarriert ist, nur weil man sich entsprechend der Abwägung eines Sachverhaltes auf seinen eigenen Vorteil bedacht verhält. Und nur w...
Macht um die PNs doch nicht so einen Wirbel. Diesbezüglich handelt jeder User nach Ermessen und wenn derjenige meint, sich im Ton vergreifen und den anderen mit unlauteren (?) Mitteln niedermachen zu müssen, ist das _seine_ Sache. Ob der andere, der angegiftet wurde, die besagte PN dann an einen Mod weiterleitet, liegt ebenso in dessen Ermessen. Wenn er es tut, sein Ding, wenn er es nicht tut, ist das auch sein gutes Recht. PNs oder deren Handhabung sollten in Meinen keinen Streitpunkt bilden. Z...
Schon mal was von Selbstironie gehört?! *fg Bezüglich Comic: wer hat der hat .oO( rosa steht nicht jedem )
Zitat Original von Visce ach ja...was haltet ihr von rosa? Rosa? *kreisch*hysterisch mit den armen fuchtel .oO( einatmen - ausatmen - einatmen - ausatmen .... ) Dann doch lieber Babyblau *lüch - Ich renn zwar auch nicht immer und ohne Unterlass in Schwarz rum - auch wenn es meine Lieblings"farbe" ist, aber rosa?! No way! *grusel
Gemein Aber immer noch besser als die anfängliche Frage -.-'
Die Sache jetzt und hier breit zutreten ist der Sache imho allerdings genauso wenig förderlich. Du solltest Dich vielleicht explizit mit besagtem User auseinandersetzen und die Sache von Angesicht zu Angesicht klären. *find
Ich bin nicht nachtragend - ich vergesse nur nichts. Ehrlich gesagt empfinde ich Nachtragend-Sein als etwas Albernes. So lange man in seiner Kindheit nachtragend ist und seinen Gegenüber immer und immer wieder auf den Fehltritt hinweisen "muss", mag sich das alles noch in einem halbwegs geordneten Rahmen bewegen. Allerdings sollte man sich diese Unart baldestgehend abgewöhnen. Der Mensch an sich ist fehlerhaft und man sollte nicht so dermaßen kleinlich sein, dass man ihm solche Fehler nicht verz...
*doof bin 'tschuldigung - /me hat die dumme Angewohnheit öfter mal über das Ziel hinauszuschießen. mea culpa ...
Spielt das denn überhaupt noch eine Rolle? Die Wende ist 13 (!!!) Jahre her und es wird immer noch auf dieser Pseudo-Ossi-Wessi-Problematik umhergeritten. Wie soll da ein geeinigtes Volk hervorgehen (können)?
@ Ares Nein, hast Du nicht. Habe ich ausgeschlossen, dass es solche Frauen gibt? @Cherubin Hm, ich kann und will nicht ohne Männer. Außerdem sind Männer nicht ausschließlich primitiv und oberflächlich. Ausnahmen bestätigen die Regel, welche in der Regel rot ist. Soviel dazu. Nein, ich denke, dass hinter einer obercoolen und machoiden Fassade durchaus mehr steckt, als manche Männer uns zu verstehen geben wollen. Frei nach dem Motto: "Harte Schale, weicher Kern". Männer müssen sich ebenso wie Frau...
Ares, willst Du mich damit überzeugen oder Dich selbst? *fg Irgendwann hat man selbst als Kerl genug Sperma in die Wildbahn verschossen, dass man keinen Sinn mehr darin sieht, sich "auszuprobieren". Es soll ja noch Menschen respektive Männer geben, die an so etwas althergebrachtes - vor allem moralisches - wie Liebe im Zusammenhang mit Treue glauben. Wunder gibt es immer wieder.
Männer sind oberflächlich *deprimiert feststellen muss ...