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Kassandra

Barbie-Grufti

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 10 901

Geschlecht: Weiblich

1

Montag, 9. August 2004, 15:14

Noack: Rolltreppe abwärts

Ein ganz netter Roman, spielt in den 70ern, es geht grob um den sozialen Abstieg eines 13-/14-jährigen Jungen, der anfängt mit Mundraub und endet mit Heim. Ich bin noch nicht ganz fertig, aber es liest sich recht gut.

Was ich eigentlich will: das ist eine typische Schullektüre für Klasse 7/8. Wer von euch hat die behandelt, in welcher Klasse und kann mir vielleicht auch noch sagen, was so behandelt wurde, hat vielleicht noch Unterrichtsmaterialien? Weil ich muss einen Stundenentwurf darüber schreiben und bin noch etwas ahnungslos, wie ich das aufbaue... Wäre super, wenn mir jemand helfen könnte!

Wer genug Selbstmitleid produziert, braucht kein Mitleid von anderen!
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Registrierungsdatum: 27. September 2003

Beiträge: 1 042

Geschlecht: Weiblich

2

Montag, 9. August 2004, 20:46

mir kommen titel und autor so verdammt bekannt vor...aber ich bin mir sicher,dass ich´s nicht gemacht hab.vielleicht meine schwester oder irgendwer,den ich kenn.ich frag mal herum.
"Es gibt ja nur Gescheitertes. Indem wir wenigstens den Willen zum Scheitern haben, kommen wir vorwärts und wir müssen in jeder Sache und in allem und jedem immer wieder wenigstens den Willen zum Scheitern haben, wenn wir nicht schon sehr früh zugrundegehen wollen, was tatsächlich nicht die Absicht sein kann, mit welcher wir da sind."

(Thomas Bernhard)
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Lia

Profi

Registrierungsdatum: 23. April 2004

Beiträge: 869

Geschlecht: Weiblich

3

Montag, 9. August 2004, 21:41

ich habe es privat gelesen, unterlagen habe ich also keine dazu.
Auf das Glatteis mich zu wagen,
Um das Glück endlich zu fassen,
Fordert bleich der Wintermond:
Feigheit hat noch nie gesiegt.
Kampflos kann man nicht gewinnen,
Denn ob lieben oder hassen
Zeigt am Wendepunkt der Zeiten
Was in der Sekunde liegt
...
Als die Stunde Null sich lichtet
Weicht die Angst aus allen Poren:
Der Versuch war nicht verloren!
Wenn der Morgen Zukunft dichtet
Und die Furcht in Scherben zwängt
Schlägt mein Herz an dich gedrängt
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Kassandra

Barbie-Grufti

Registrierungsdatum: 24. September 2003

Beiträge: 10 901

Geschlecht: Weiblich

4

Montag, 9. August 2004, 21:47

Aber ne Meinung?

Wer genug Selbstmitleid produziert, braucht kein Mitleid von anderen!
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Lia

Profi

Registrierungsdatum: 23. April 2004

Beiträge: 869

Geschlecht: Weiblich

5

Montag, 9. August 2004, 22:08

ich finds gut. es zeigt, wie aus kleinen, dingen etwas schlimmes werden kannn und was jungen menschen ohne richtige hilfe passieren kann. der schluß ist ja richtig grausam...;(
Auf das Glatteis mich zu wagen,
Um das Glück endlich zu fassen,
Fordert bleich der Wintermond:
Feigheit hat noch nie gesiegt.
Kampflos kann man nicht gewinnen,
Denn ob lieben oder hassen
Zeigt am Wendepunkt der Zeiten
Was in der Sekunde liegt
...
Als die Stunde Null sich lichtet
Weicht die Angst aus allen Poren:
Der Versuch war nicht verloren!
Wenn der Morgen Zukunft dichtet
Und die Furcht in Scherben zwängt
Schlägt mein Herz an dich gedrängt
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DreamOfDarkness

Fortgeschrittene

Registrierungsdatum: 25. September 2003

Beiträge: 569

Geschlecht: Weiblich

6

Dienstag, 10. August 2004, 16:39

ich habs in der schule gelesen. ist aber laaange her. und ich bezweifle, dass ich noch unterlagen habe. aber ich werde mal nachschauen :)

edit: hab nachgeschaut. hab leider nichts mehr davon, sorry.
"Warum ich rückwärts gegangen bin?" sagte Pippi. "Leben wir etwa nicht in einem freien Land? Darf man nicht gehen, wie man möchte?"
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